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Andechser Weizenbock

Andechser Weizenbock - ab Mitte September in Andechs verfügbar

Andechser Weizenbock - kräftig, spritzig, fruchtig

Oft nachgefragt - nun wieder da: der Andechser Weizenbock

Ab dem 16.September ist der Weizenbock (Stammwürze: 16,5 Gewichtsprozent; Alkoholgehalt: 7,0 Volumenprozent), das erste obergärige Bockbier der Klosterbrauerei, im Bräustüberl frisch vom Fass, im Klostergasthof und im Klosterladen in der Flasche verfügbar.

Ab Mitte Oktober ist das erste obergärige Bockbier der Klosterbrauerei auch regional und überregional in ausgewählten Getränkemärkten erhältlich.

Ein Charakterbock

Mit einer kräftigen Honigfarbe zieht der Andechser Weizenbock den Blick auf sich. Eine strukturierte Hefetrübung und eine opulente und feinporige Schaumkrone runden den optischen Auftritt ab.

Markante Fruchtaromen von Banane, Mango, Aprikose und Birne, unterlegt mit gewürzaromatischen Noten wie Nelke und Muskat überraschen die Nase.

Kräftig ausgeprägt ist der Körper aber dennoch weich. So bleibt der Weizenbock herrlich spritzig und erfrischend im Trunk.

Ein perfektes Zusammenspiel von dezenter Fruchtsäure, leichter Honigsüße und einer hintergründigen feinen Hopfenbittere führt zu einem harmonisch fruchtigen Finale.

Eine reife Team-Leistung

Alexander Reiss, Betriebsleiter der Klosterbrauerei, freut sich schon auf den Weizenbock: "Unser Braumeister-Team aus Manuel Rössle, Jürgen Scholz, Andreas Stürzer und mir hat einen Weizenbock kreiert, der sowohl den typischen Andechser Weißbiergeschmack aufweist, bei dem aber auch der für unsere anderen Bockbiere bekannte schlanke, vollmundige und hopfenbetonte Bockbiergeschmack wieder zu erkennen ist."

"Willkommen zurück"

Josef Eckl, Leiter des Bräustüberls: "Immer wieder haben nicht nur unsere Stammgäste, sondern auch viele Besucherinnen und Besucher nach dieser Bockbier-Spezialität gefragt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unseren Gästen den Weizenbock wieder anbieten können."

Bockbier – eine kleine Sortenkunde

Damit ein Bier wie unser Andechser Weizenbock, der Bergbock Hell, oder der Doppelbock Dunkel als „Bockbier“ bezeichnet werden kann, muss es zunächst einmal eine zentrale Anforderung erfüllen: sein Stammwürzegehalt muss bei mindestens 16 Gewichtsprozent liegen.

Bei der Bezeichnung „Doppelbock“ liegt die Meßlatte noch etwas höher: Da muss der Stammwürzegehalt schon wenigstens 18 Gewichtsprozent betragen. Als „Stammwürze“ bezeichnet der Braumeister den Anteil gelöster Stoffe (insbesondere Malzzucker, aber auch Eiweiß, Mineralien und Vitamine) in der Würze, bevor sie im Gärkeller unter Zugabe von Hefe vergoren wird. Die Hefe wandelt dabei den in der Würze gelösten Malzzucker in Alkohol und Kohlensäure um.

So führt logischerweise ein höherer Anteil an Stammwürze auch zu einem höheren Alkoholgehalt des Bieres. Um ganz grob vom Stammwürzgehalt auf den Alkoholgehalt schließen zu können, kann man sagen, dass der Alkoholgehalt des Bieres in etwa ein Drittel seines Stammwürzegehaltes beträgt.

Somit liegt der Alkoholgehalt des Bockbieres normalerweise bei über 6 Volumenprozent Alkohol, beim Doppelbock sind dann schon über 7 Volumenprozent Alkohol zu erwarten. Ein Vollbier dagegen ist wesentlich leichter und weist einen Stammwürzegehalt zwischen 11 und 12 Gewichtsprozent auf und einen Alkoholgehalt zwischen 4,5 und 5,0 Volumenprozent Alkohol.

König Ludwig I.,

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