Abtei Sankt Bonifaz

Abtei Sankt Bonifaz

Das Kloster Andechs ist das Wirtschaftsgut der Benediktinerabtei Sankt Bonifaz in München. Die Abtei Sankt Bonifaz in München und Andechs bildet ein Kloster an zwei Orten. Mit seinen Wirtschaftsbetrieben ermöglicht das Kloster Andechs das pastorale, wissenschaftliche und soziale Engagement der Mönche in Sankt Bonifaz.

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Unsere Alkoholfreien

Apfelschorle, Colamix, Zitronenlimo und Tafelwasser - Durst wird mit den „Alkoholfreien“ der Klosterbrauerei Andechs erst richtig schön.

Charakteristisch und unverwechselbar im Geschmack sind alle vier Sorten – im Fass und in der Flasche. Die „Alkoholfreien“ der Klosterbrauerei werden sowohl im Bräustüberl wie auch auf Festen und in ausgewählten Gastronomien ausgeschenkt.

Wer unsere Apfelschorle, Zitronenlimo, Colamix und Tafelwasser auch zu Hause genießen möchte, erhält sie in der Expedition der Klosterbrauerei. Unsere alkoholfreien Getränke beleben und sind ein idealer Durstlöscher für alle, die bewusst leben und auf Genuß nicht verzichten wollen.

Kloster Andechs Apfelschorle - Fruchtige Apfelfrische vom Hl. Berg

Bei unserer Apfelschorle fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Höchste Ansprüche an Qualität gelten für diese apfelfruchtige Erfrischung vom Heiligen Berg. Ebenso wie für unsere Andechser Klosterbiere.

Daher verwenden wir in der Klosterbrauerei Andechs nur Zutaten aus sonnengereiften und vollfruchtigen Äpfeln aus süddeutschen Landen für die Andechser Apfelschorle. Diese erlesenen Früchte geben unserer Apfelschorle ihren charakteristischen und unverwechselbaren Geschmack.

Kloster Andechs Colamix - der Muntermacher für Jung und Alt

Wenn der Durst kommt, ist das Colamix schon da. Die spritzig prickelnde Erfrischung aus der Klosterbrauerei Andechs ist der Muntermacher für Alt und Jung schlechthin.

Kein Wunder, die Mischung aus Cola und Orangensaft regt an und weckt die Lebensgeister – nicht nur nach einer Wallfahrt oder einer langen Wanderung zum Heiligen Berg Bayerns.

Kloster Andechs Zitronenlimo - die spritzige Erfrischung

Kloster Andechs Zitronenlimo macht den Durst zum Genuss. Zitronenfruchtig und prickelnd ist die Zitronenlimonade aus der Klosterbrauerei Andechs schon ein Geschmackserlebnis für sich. Aber in unserer Zitronenlimo steckt noch mehr.

Lassen Sie sich nichts vorsetzen, sondern mischen Sie selbst nach Lust und Laune Zitronenlimo mit den Bierspezialitäten vom Kloster Andechs. Unser Geheimtipp: Einen „Andechser Radlerbock“ aus Zitronenlimo und Andechser Doppelbock Dunkel – süffig, malzig und leicht.

Kloster Andechs Tafelwasser - Sprudelnde Frische vom Hl. Berg

Perlend und prickelnd – so bringt das Kloster Andechs Tafelwasser seit 2008 sprudelnde Frische vom Heiligen Berg Bayerns.

Der Zusatz von Bad Reichenhaller Sole macht das Tafelwasser aus der Klosterbrauerei Andechs nicht nur zu einer belebenden Erfrischung, sondern obendrein zu einem wertvollen Durstlöscher für alle, die bewusst leben wollen und dennoch auf Genuss nicht verzichten möchten.

Limonaden-Produktion mit langer Tradition im Kloster Andechs

Bruder Gamelbert Wroblewski

Wussten Sie, dass die Produktion von Limonade im Kloster Andechs eine lange Tradition hat?

Informationen dazu finden sich in den Briefen, die P. Willibald Mathäser im Auftrag von Abt Bonifaz Wöhrmüller von 1940 bis 1945 an die Mitbrüder im Feld geschrieben hat. Sie enthalten Wissenswertes von Zuhause für die Mönche im Soldatenrock, geben aber auch Hinweise auf den jeweiligen Verbleib der einzelnen Mitbrüder im Feld, um so den Kontakt untereinander und zum Kloster aufrecht zu erhalten.

Im Brief vom 20. August 1941 heißt es: „Br. Gamelbert wurde nochmals gemustert mit dem Erfolg, dass er daheim als Mädchen für alles weiterarbeiten darf. Er hat es heuer schon bald auf die 70tausendste Limonadenflasche gebracht.“ Und im Schreiben vom 31. März 1942: „Br. Gamelbert kam nach 6 ½ wöchentlichem Aufenthalt im Starnberger Krankenhaus wieder heim und fabrizierte zum Einstand gleich 2000 Flaschen seiner weltberühmten Limonade „Marke Huber“.“

Bruder Gamelbert Wroblewski (Jahrgang 1902, geboren in München) hatte 1923 seine Profess abgelegt und war 1967 gestorben. Er liegt in der Unterkirche von St. Bonifaz begraben. In den jährlichen Verzeichnissen, den so genannten Catalogi, wird er meist als Mechaniker bezeichnet. Warum seine Limonade von P. Willibald als „Marke Huber“ bezeichnet wurde, ist unklar.